kleine sprachschule #1 04. May 2001

“Banker (m.) Neuhochdeutsche Form des ‘Bankier’. Während den Bankier noch die Aura des Grandseigneurs umgab, hat der moderne Banker das auf Diskretion, Seriosität und altem Geld fußende Berufsbild abgestreift und gibt sich nun anglophil und managementorientiert. Der Vorzug des Bankers beruht darauf, daß im Unterschied zur leitenden Position des Bankiers nun jeder einer Bank Beschäftigte sich als Banker bezeichnen kann: vom Sachbearbeiter in der Buxtehuder Außenstelle bis zum Chefvolkswirt. Dies ist Ausdruck flacher Hirarchien.” (Roland Kaehlbrandt, Deutsch für Eliten)

 

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